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Rezension zu Yona Band 17


Yona – Prinzessin der Morgendämmerung Band 17


Verlag: Tokyopop GmbH
Autor/in: Mizuho Kusanagi
Genre: Fantasy
Preis: [DE]: 6,99 [AT] 7,25€


Klappentext:

Nahe der Grenze zum Kaiserreich Kai treffen Yona und ihre Kameraden auf den Jungen Kal-gan. Sie begleiten ihn über die Grenze und bringen ihn in sein Dorf in der Provinz Kin zurück. Gerade dort angekommen, erleiden Gija und wenig später auch Jeaha und Sinha hohes Fieber, das sie in die Knie zwingt. Ausgerechnet dann ziehen die Truppen von Koka und Kai in die Schlacht um die Provinz Kin …


Inhalt:
Yona und ihre Begleiter treffen in einer Stadt in Koka auf einen kleinen Jungen der sie in ein Dorf im Kaiserreich Kai führt. Dort stoßen sie jedoch auf große Abneigung und ihre Freunde Gija, Jeaha und Sinha werden plötzlich von einer mysteriösen Krankheit heimgesucht. Zu allem Überfluss wütet auch eine Schlacht zwischen dem Königreich Koka und dem Kaiserreich Kai um ein Stück welches ursprünglich Koka gehörte. Einige Truppe beginnen auch die umliegenden Dörfer anzugreifen, unter anderem auch dieses in dem sich gerade Yona und ihre Begleitung aufhalten. Schaffen sie es dort heil hinaus?

Persönliche Meinung:

Nachdem der Manga ja längere Zeit nicht weiter übersetzt worden ist, freue ich mich über jeden weiteren Band der nun erscheint und dieser hier war wieder extremst spannend.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie es Kusanagi schafft Band für Band so eine Spannung aufzubauen und nie Langweile aufkommen zu lassen. Auch begeistert mich dieser schöne Zeichenstil sehr.

Wie Eingangs von der Autorin erwähnt, beginnt hier spürbar ein neuer Abschnitt und die Geschichte schreitet weiter voran. Su-Won hat im letzten Band einen Angriff auf Kai geplant und die Stimmung unter dem Volk wird hier gut rübergebracht. Man sieht richtig wie der Krieg und die ewigen Schlachten an den Leuten zehren.

Was mir auch besonders gut gefallen hat, ist dass man zum Schluss hin Hak in Aktion sieht. Er ist einer meiner Lieblingscharaktere, da lässt es das Fanherz springen, wenn er einige Szenen nur für sich bekommt.

Auch Yona wird mir immer sympathischer. Sie wächst von Band zu Band von einer kleinen Prinzessin zu einer erwachsenen, starken Frau die sich intensiv für ihr Land einsetzt und viel Leid über sich ergehen lassen muss.

„Einen Schritt weiter und du lernst meinen Zorn kennen! Hast du gehört..?!“

Auch tun sich zum Schluss hin einige neue Geheimnisse über den gelben Drachen Jeno auf. Man kann hinter seine Maske blicken und sehen was er eigentlich wirklich denkt.

Band 17 endet jedenfalls mit einem schockierenden Ereignis was mich echt kurzzeitig baff machte und einen den nächsten Band sofort herwünschen lässt.
Am Ende findet man noch eine kurze Bonusgeschichte die uns in die Kindheit von Jeaha führt.

Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band und kann es kaum erwarten diesen zu lesen.

Fazit:
»Ein absolut spannender Band der einen schockiert zurücklässt.«

Bewertung: ★ ★


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